Berufsrecht
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BGH: Dateinamen bei beA-Versand prüfen
Strenge Entscheidung des BGH zu Fehler beim beA-Versand
Bundesgerichtshof verlangt Überprüfung des Dateinamens bei beA-Versand
Der Bundesgerichtshof hatte über eine versäumte Berufungsbegründungsfrist zu entscheiden. Beim Versand der Berufungsbegründung war durch Kanzleipersonal eine falsche Datei als Berufungsbegründung angehängt und im beA als „Berufungsbegründung“ bezeichnet worden. Der Bundesgerichtshof ließ dies mit der Vorinstanz nicht ausreichen, welche die Wiedereinsetzung abgelehnt hatte. Es sei auch der – zuvor sinnvoll vergebene – Dateiname zu prüfen, nicht lediglich die Bezeichnung der Datei in der beA-Nachricht. Wäre dies geschehen, hätte es zu dem Fehler nicht kommen können.
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Berufsrecht
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Empfehlungen erneut gestiegen – Freiburg über Mittelwert
Auswertung der Empfehlungen für die Ausbildungsvergütung 2026: Freiburg verliert Plätze
Rechtsstaat
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EuGH: Phishing-Geschädigte sind zu entschädigen
EuGH C-70/25: Phishing-Opfer sind unverzüglich zu entschädigen, Regress bleibt möglich, Beweislast für Verschulden bei Bank.
Rechtsstaat | Rechtspolitik
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Durchsuchungen in Kanzleien – ein besonderer Fall
Wieder eine Durchsuchung in einer Kanzlei, diesmal bei einem Strafverteidiger, der sich für seine Mandantin einsetzte

