Berufsrecht
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Aufbruch Jura: Zum Reformbedarf des Jura-Studiums
Neue Seite zum Reformbedarf des Studiums der Rechtswissenschaften mit Reformvorschlägen aus der Praxis: Aufbruch Jura
Aufbruch Jura
Das juristische Studium ist seit rund 150 Jahren im wesentlichen unverändert. Ist das gut so? Aufbruch Jura sagt nein.
Mit einer sehr schönen Internetseite zeigt Aufbruch Jura anhand von Kurzinterviews mit Juristinnen aus verschiedenen Felder, wie groß der Reformdruck ist und macht auch Vorschläge, welche Richtung Reformen nehmen könnte, dass der größte Reformbedarf im Bereich des ersten Staatsexamens liegt.
Das neueste Interview in der Reihe ist eines mit Steffi Beyrich (BRAK), die kein Blatt vor den Mund nimmt. Ihr wesentliches Statement:
„Es gibt für mich aber einen Unterschied zwischen Herausforderung und totaler Vernichtung.“
Ja, das Studium wird immer eine Herausforderung bleiben, das Examen aber ist eine vor allem künstliche Druck-Situation, die in keiner Weise auf die spannenden Berufe vorbereitet, die nach einer erfolgreichen juristischen Ausbildung warten. Auf LinkedIn gibt es zusätzliche Informationen.
Rechtsanwalt Carl-Wendelin Neubert betont, dass Recht ein Machtinstrument ist und deshalb nach besonders guter Ausbildung verlangt.
„Ihre Rechtsanwendung hat konkrete Auswirkungen auf das Leben von echten Menschen.“
RA Neubert fordert, eine verdeckte Zweitkorrektur. Dass dem Zweitkorrektor die Note der Erstkorrektur bekannt ist, führt zu Voreingenommenheit und damit zu weniger objektiven Korrekturen. Auf LinkedIn gibt es zusätzliche Informationen, Bild: Ben Gross.
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rakfreiburg auf instagram
Zur LEGAL ASSISTANT-Kampagne hat die RAK Freiburg einen instagram-Auftritt gestartet. Wir experimentieren noch, wie wir uns präsentieren. Lasst Feedback und Kommentare da, wie der Auftritt gefällt.
Wir wollen der Generation der zukünftigen Mitarbeiter*innen dort zeigen, welche spannenden juristischen Beruf es gibt, wo sie sich aufhält und instagram ist einer dieser Orte.


