Berufsrecht

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KI in der Ausbildung und im Beruf

KI als Ausbildungsinhalt? KI in der Stellenausschreibung? KI in der beruflichen Bildung? Neue Initiative des BiBB!

KI in der beruflichen Bildung

Das Bundesinstitut für Berufsbildung startet am 02.06.2025 mit einer Veranstaltungsreihe zu KI in der beruflichen Bildung, auf die wir hier gerne hinweisen wollen. Das Institut hat eine eigene Landing-Page für das Thema erstellt:

WWW.BIBB.DE/KI

Veranstaltungen

Die Veranstaltungen sind gleich vorne erwähnt, nur die erste greifen wir beispielhaft auf:

Nutzung von KI in der Arbeitswelt und Auswirkungen auf die Weiterbildung 


Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz

Der Einsatz von künslticher Intelligenz ist nicht aufzuhalten. Wir brauchen sicherlich ein Regelwerk, um einen sicheren und sinnvollen Einsatz und vor allem einen sicheren Umgang mit Daten, anhand derer die Modelle lernen, zu erreichen. Aber ein komplettes Verbot ist unmöglich und sinnlos. Dass Universitäten den Einsatz von KI im Studium nach Möglichkeit vollständig unterbinden wollen, ist weltfremd. Im Gegenteil sollte zu einer zeitgemäßen Ausbildung und Bildung auch gehören, neue Werkzeuge einzusetzen, wo sie hilfreich sind und so auch die Grenzen kennenzulernen. Wer das nicht lernt, läuft Gefahr, auf klug klingende Ergebnisse aus der KI hereinzufallen.

Zum Thema Sicherheit hat die EU mit dem AI Act eine gesetzliche Grundlage geschaffen, die wir in den kommenden Jahren mit Leben füllen und weiterentwickeln werden müssen:

AI Act (EU)

Hintergrund zum Thema KI

RAKtuell

Rechtsstaat | Rechtspolitik

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09.01.2026: Freispruch für Kammervorstand von Istanbul

Erleichterung bei den zahlreichen internationalen Vertretern der Anwaltschaft über den – unerwarteten – Freispruch in Silivri

Kammerwesen

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Auf ein Neues in 2026!

Wir wünschen ein frohes neues Jahr 2026! Auf ein paar Dinge aus dem Jahr 2025 blicken wir bereits jetzt zurück.

Justitia mit Podcast-Mikrofon

Rechtspolitik

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VerfGH Baden-Württemberg ebnet Weg zu Videoverhandlung

Der Verfassungsgerichtshof des Landes Baden-Württemberg ebnet voraussichtlich den Weg für eine Videoverhandlung am AG Freiburg